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Dokumentarfilm „Die Tragödie der Provinz“ - Neonazis und Zivilgesellschaft im Vogtland

erstellt von Volker Herold zuletzt verändert: 16.04.2010 21:52

Premiere am 19.05.2010 im Malzhaus

Dokumentarfilm „Die Tragödie der Provinz“ - Neonazis und Zivilgesellschaft im Vogtland
Quelle:http://www.move-vogtland.de/5901.html

 


„Die Tragödie der Provinz“ - Neonazis und Zivilgesellschaft im Vogtland

 

 

Im thüringischen und sächsischen Vogtland existieren nationalistische und demokratiefeindliche Strukturen, die es geschafft haben, Angsträume für Andersdenkende zu etablieren. Menschen, die sich gegen Neonazis engagieren, sehen sich häufig mit einer erkenntnisresistenten Öffentlichkeit konfrontiert. Die Angst, Opfer rechter Gewalt zu werden, gehört für viele zum Alltag. Doch seit Jahren regt sich auch zivilgesellschaftlicher Widerstand gegen die braunen Umtriebe in der Region.

Der Journalist Maik Baumgärtner und der Kameramann Ralf Zimmermann haben für ihren Dokumentarfilm „Die Tragödie der Provinz“ verschiedene Menschen, die sich zwischen Greiz und Plauen gegen Neonazis engagieren, zu Wort kommen lassen.

 

Der Trailer zum Film kann auf YouTube oder auf www.liberama.de

angeschaut werden.

 

Im Anschluss an die Filmpremiere findet eine Podiumsdiskussion zum Thema statt.

 

 

Teilnehmer/innen:

 

Rene Weber – MOVE / Kontaktstelle gegen Rechts Plauen

Gisela Weck – Stellvertretende Bürgermeisterin Mylau

Nicole Schneider – Mobile Beratung in Thüringen (MOBIT)

Silvio Günther – zivilgesellschaftlich Aktiver aus Greiz

Maik Baumgärtner – Journalist aus Berlin

 

Die Veranstaltung wird von der „Kontaktstelle gegen Rechts“ organisiert und findet am 19.Mai 2010 um 19:00 Uhr im Kulturzentrum Malzhaus statt!
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